Assistenzprofessur mit Tenure Track für Sozialpsychologie mit Schwerpunkt Umweltpsychologie
Am Institut für Psychologie der Philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern ist auf den 1. Februar 2027 oder nach Vereinbarung eine
Assistenzprofessur mit Tenure Track für Sozialpsychologie mit Schwerpunkt Umweltpsychologie
zu besetzen.
Die Assistenzprofessur Tenure Track für Sozialpsychologie mit Schwerpunkt Umweltpsychologie vertritt das Fach in Forschung und Lehre auf Bachelor- und Masterstufe. Mit dem Schwerpunkt Umweltpsychologie trägt die Assistenzprofessur zum Themenschwerpunkt Nachhaltigkeit der Strategie 2030 der Universität Bern bei. Eine Teilnahme an universitären Netzwerken und Initiativen im Bereich Nachhaltige Entwicklung ist erwünscht. Bei positiver Evaluation ist die Umwandlung auf eine Ausserordentliche Professur vorgesehen.
Anstellungsvoraussetzungen sind eine abgeschlossene Promotion in Psychologie (z.B. Sozialpsychologie, Umweltpsychologie), der Karrierestufe angemessene exzellente wissenschaftliche Leistungen (Publikationen, Drittmittel), das Potenzial zum Aufbau eines innovativen, gesellschaftlich relevanten und zukunftsweisenden Forschungsprogramms in Sozialpsychologie mit Schwerpunkt Umweltpsychologie sowie einschlägige Erfahrung in der akademischen Lehre. Von dem/der Stelleninhaber*in wird erwartet, dass sie/er bis zum Abschluss des Tenure Tracks die Lehre in deutscher Sprache abhalten kann.
Die Bewerbungsunterlagen umfassen neben dem Anschreiben einen Lebenslauf (mit wissenschaftlichem Werdegang, Publikationsverzeichnis, bisherige Lehrtätigkeit mit Lehrevaluationen), ein maximal zweiseitiges Konzept zur Ausgestaltung und Positionierung der Professur in Lehre und Forschung, eine Liste der eingeworbenen Drittmittel, die Namen von drei Referenzpersonen sowie drei repräsentative Publikationen. Bewerbungen werden in elektronischer Form in einem einzigen PDF-Dokument bis zum 12. April 2026 erbeten an den Dekan der Philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern, Herrn Prof. Dr. Siegfried Nagel über folgenden Link: